gesund: machen | Rita Gaspari


Aus starken Mitarbeitern werden starke Unternehmen.
 

Gesundheitstraining

Körperliche Fitness: Rückentraining | Yoga 

Heutzutage verlieren Arbeitnehmer oftmals in dem Spannungsdreieck „Arbeit – Privat – Freizeit“ zunehmend die Verbindung zu sich selbst. Im dynamischen Arbeitsalltag bleibt wenig Zeit zum Erkennen und Wahrnehmen der eigenen Bedürfnisse. Als Folge machen sich körperlich mentale Erschöpfung und sinkende Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz bemerkbar. 

Leistungsfähige und zufriedene Mitarbeiter bedeuten:

·       weniger Krankenstand
·       verbessertes Arbeitsklima
·       erhöhte Leistungsbereitschaft

Zufriedene Mitarbeiter sind die Stütze eines jeden erfolgreichen Unternehmens!

Der positive Effekt von Rückentraining | Yoga | Meditation ist heutzutage unbestritten und rückt immer mehr in die Öffentlichkeit und in das Bewusstsein der Gesellschaft und der Unternehmen. 

Deshalb trainiert gesund: machen auch gerne direkt im Unternehmen, im Besprechungsraum, am Arbeitsplatz – vor Arbeitsbeginn, in der Mittagspause oder auch zu Arbeitsschluss mit Ihnen. Für ein individuelles Angebot richten Sie Ihre E-Mail an: 

machen@gesund-rita-gaspari.de.

Der Service von gesund: machen umfasst eine Fülle von Komponenten, die individuell zusammengestellt werden können.

·       präventiv orientierte Bewegungsprogramme aus den Bereichen Rückenschule, Yoga, Pilates
·       Impulsvorträge zum Thema „Innere Stärke finden – Resilienz“
·       Beratung, Gestaltung oder Organisation von betrieblichen Gesundheitstagen / BGM 

Die Kurs-Konzepte Yoga sind durch die Zentrale Prüfstelle Prävention zertifiziert und somit im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements förderbar. 
Bis zu einem Freibetrag von 500 Euro im Jahr je Arbeitnehmer sind Leistungen des Arbeitgebers zur betrieblichen Gesundheitsförderung zusätzlich zum Lohn/Gehalt steuerfrei (§ 3 Nr. 34 EStG) möglich.


Mentale Fitness: Resilienz Training

Was ist Resilienz? 

Manche Menschen lassen sich durch Misserfolge, Krisen, Druck, Stress und Ärger leichter aus der Bahn werfen als andere. Es gibt Menschen, die weniger empfindlich auf die Wechselwirkungen des Lebens reagieren und im Allgemeinen widerstandsfähiger wirken. Wenn Menschen in belastenden Situationen psychisch stabil bleiben, nennen Psychologen diese Fähigkeit "Resilienz".

Resiliente Menschen sind beruflich erfolgreicher, emotional stabiler sowie körperlich und psychisch gesünder. Bei Veränderungen passen sie sich besser an und leiden seltener an psychischen Störungen, wie z.B. Depressionen oder Burnout.

Als Konzept zur Stärkung der seelischen Widerstandfähigkeit hat sich die Resilienzförderung als etabliertes Gesundheitsförderprogramm hervorgetan.

Die 7 Resilienzfaktoren

Resilienz bedeutet, die sieben Säulen in ein passendes Gleichgewicht zu bringen. 

1.     Optimismus
Dazu gehört auch, dass sie lernen, dass auch aus einer Krise in der Zukunft noch etwas Gutes entstehen kann. Resiliente Menschen setzen ihren Optimismus ganz gezielt ein, um ihre eigenen Ressourcen effektiv und zielgenau einzusetzen.

2.     Akzeptanz
Der zweite der Resilienzfaktoren ist die Akzeptanz der Krise. Nur wenn die Krise erkannt und akzeptiert wird, kann sie auch angegangen werden. Damit ist die Akzeptanz die Vorstufe zur Bewältigung der Krise.

3.      Orientierung auf die Lösung
Jetzt geht es im nächsten Schritt daran, nach einer Lösung zu suchen. Die Lösungsorientierung hängt weitestgehend von der persönlichen Einstellung ab. Wichtig ist dabei, welche Erwartungen Betroffene an ihre Zukunft haben und wie ihre weiteren Ziele aussehen.

4.     Verlassen der Opferrolle
Der Vorteil, den resiliente Menschen haben, ist die Tatsache, dass sie ihre Aufmerksamkeit nicht nur auf andere Personen und Umstände richten, sondern in erster Linie auf sich selber. Sie sehen sich nicht in einer Opferrolle, sondern setzen sich aktiv mit bestehenden Situationen auseinander und versuchen, sie zu ihren Gunsten zu verändern. Das müssen Personen mit gering ausgeprägtem Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen oft erst wieder lernen.

5.     Übernehmen der Verantwortung für das eigene Leben
Die nächste Säule ist es, die Verantwortung für das eigene Leben wieder zu übernehmen. Dazu gehört natürlich auch, dass die Konsequenzen für das eigene Tun übernommen werden. Hilfreich ist dabei die sechste Säule, das stabile Netzwerk.

6.     Neue Netzwerke aufbauen
Auffallend ist, dass resiliente Menschen in den meisten Fällen ein großes soziales Netzwerk haben. Sie haben immer jemanden, der ihnen zuhört und ihnen dabei behilflich ist, eine Lösung für die unterschiedlichsten Probleme zu finden.

7.     Zukunft planen und gestalten
Mit neu erwachtem Elan sollte es dann auch gelingen, die Zukunft neu zu planen. Das setzt allerdings voraus, dass Betroffene erkennen, dass sie immer eine Wahlmöglichkeit haben. Es gibt immer verschiedene Optionen. Wird die Zukunft entsprechend der eigenen Möglichkeiten geplant, bleibt sie beherrschbar und große Krisen können in den meisten Fällen in Eigenregie bewältigt werden.


Resilienz ist ein ganzheitliches Entwicklungskonzept, das den Menschen befähigt, sich in seiner privaten und gesellschaftlichen Umwelt zu behaupten und durchzusetzen. Alle sieben Säulen sind für eine ausgeglichene Entwicklung von gleicher Bedeutung und müssen oft in einem aktiven Lernprozess antrainiert werden. 

Niemand behauptet, dass dieser Lernprozess einfach ist, aber er lohnt sich auf jeden Fall für alle, die ein selbst bestimmtes aktives Leben führen möchten.

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